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Akt eins geht an Kuchl

SV Kuchl vs. FC Pinzgau Saalfelden; 2:1 (1:1). Tore: Hübl (31.), Kiss (49.) bzw. Streitwieser (23.); Rot: Schröcker (90.+2/ Torraub)

Der FC Pinzgau Saalfelden muss sich am Samstagnachmittag nach Führung auswärts dem SV Kuchl mit 1:2 (1:1) geschlagen geben.

Von Beginn an entwickelte sich ein abwechslungsreiches Fußballspiel, wobei sich der SV Kuchl in der Anfangsphase leichte Vorteile erspielen konnte. Die Ziege-Crew agierte vorerst aus einer kompakten Defensive und versuchte mit schnellen Vorstößen für Gefahr zu sorgen. Aber auch die Hausherren spielten mutig nach vorne, leidglich die Torchancen ließen auf sich warten. Die Gäste aus dem Pinzgau gingen dann nach etwas mehr als 20 Minuten durch einen platzieren Weitschuss von Raphael Streitwieser in Führung und versuchten in weiterer Folge gleich nachzulegen. Genau in jener Phase, in der man aktiver war, gelang den Hausherren durch Christoph Hübl nach einem Stellungsfehler der Ausgleich (31.). In der Schlussphase konnte sich Kilian Schröcker nach einem gut getretenen Freistoß auszeichnen, ehe Tamas Tandari die erneute Führung auf dem Fuß hatte und nur um wenige Zentimeter verzog.

Die zweite Spielhälfte sollte für die Pinzgauer alles andere als optimal beginnen. Zuerst vergaben die Kuchler einen Sitzer, ehe weniger Augenblicke später der Ball nach einer Flanke und einer gezielten Volleyabnahme von Florian Kiss zum 2:1 im Netz zappelte. Tandari & Co. versuchten nach dem Rückschlag dagegenzuhalten und versuchten sich ins Match zurück zu kämpfen. Es dauerte aber eine Zeit, ehe der eingewechselte Joao Pedro im Strafraum zum Abschluss kam, aber das Tor um Haaresbreite verfehlte. Die besseren Chancen in der zweiten Hälfte fanden jedoch die Hausherren vor, die aber allesamt ungenützt blieben. Letztendlich musste sich der FC Pinzgau Saalfelden, der in der Nachspielzeit Schröcker aufgrund einer roten Karte (Torraub) verlor, mit 1:2 geschlagen geben. Bereits am kommenden Mittwoch treffen beiden Teams im Viertelfinale des SFV Landescups erneut in Kuchl aufeinander.

STATEMENT

„Kuchl war heute über 90 Minuten die bessere Mannschaft und hat verdient gewonnen. Wir haben zwar versucht dagegenzuhalten, das ist uns aber über weite Teile des Spiels nicht gelungen. Das müssen wir heute so hinnehmen“, bilanzierte Christian Ziege.

AUFSTELLUNG

Schröcker; Mühlbacher (70. Seiler), Kahrimanovic, Adjei, Schwaighofer; Vadze (90.+3 Szabo), Benedek, Streitwieser, Fürstaller (46. Nupaya); Gvozdjar (59. Joao Pedro), Tandari

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