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Endstation im Cup-Viertelfinale

SV Kuchl vs. FC Pinzgau Saalfelden; 3:1 (2:1). Tore: Fötschl (8.), Hübl (28.; 52.) bzw. Tandari (41.). Gelb-Rote Karte: Mühlbacher (75.)

Der FC Pinzgau Saalfelden verliert das Cup-Viertelfinale am Mittwochabend auswärts beim SV Kuchl mit 1:3.

Nach einer kurzen Phase des Abtastens nahm der SV Kuchl das Heft in die Hand und erspielte sich die ersten Chancen. Beim ersten Abschluss konnte Gabor Szabo, der für den gesperrten Kilian Schröcker erstmals im Tor der Pinzgauer stand, noch eingreifen, wenige Minuten später war er jedoch ohne Chance. Yannic Fötschl umspielte den Torhüter und traf trocken zum 1:0. Die Ziege-Crew zeigte sich bemüht und suchte die Zweikämpfe, blieb jedoch in ihren Offensivaktionen glücklos. Nach knapp einer halben Stunde köpfte Christoph Hübl nach einer Maßflanke ohne Probleme zur 2:0-Führung ein. Die Gäste steckten aber nicht auf und verkürzten kurz vor der Pause durch Tamas Tandari, der nach einer Unachtsamkeit des Torhüters am schnellsten schaltete, auf 2:1.

Auch zu Beginn der zweiten 45 Minuten blieb das Spiel intensiv und das Tempo hoch. In der 52. Minute wurde es dann kurios. Szabo lag verletzt im Fünfmeterraum am Boden, doch der Schiedsrichter machte keine Anstalten die Partie zu unterbrechen. Die Gäste ließen sich davon aus dem Konzept bringen und übersahen Hübl, der ohne Bedrängnis ins leere Tor köpfte. Wenige Augenblicke später hatten die Pinzgauer die beste Chance in diesem Spiel, doch der Schlussmann parierte einen Weitschuss vom erneut stark agierenden Raphael Streitwieser mit einer Glanzparade. Wenige Augenblicke später scheiterte Tandari mit einem wuchtigen Kopfball. Eine Viertelstunde vor dem Ende wurde Niklas Mühlbacher mit der Ampelkarte frühzeitig unter die Dusche geschickt. In einer Schlussphase ohne Highlights feierte Lukas Moosmann nach langer Verletzungspause sein Comeback. Am Ende musste sich der FC Pinzgau Saalfelden mit 1:3 geschlagen geben und verabschiedete sich im Viertelfinale des SFV Landescups.

STATEMENT

„Wir haben heute keinen guten Start erwischt und sind verdient mit 0:2 in Rückstand gegangen. Das hat uns aber dann aufgeweckt und es war von beiden Teams ein gutes Spiel. Leider hat dann eine Aktion in der zweiten Hälfte das Spiel entschieden, die Art und Weise ist halt extrem schade. Nach dem Ausschluss konnten wir dann nicht mehr zulegen. Wir haben aber gegen eine richtig starke Mannschaft verloren“, bilanzierte Christian Ziege.

AUFSTELLUNG

Szabo; Mühlbacher, Kahrimanovic, Nupaya, Adjei; Schwaighofer (83. Vadze), Benedek, Streitwieser, Rathgeb (83. Moosmann), Fürstaller; Tandari

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