Zurück in die Zukunft

Ab Mitte Mai hat die lange Sperre unserer Sportanlagen endlich ein Ende, und wir können zumindest mit einem Trainingsbetrieb zurück auf das Spielfeld. Die Vorbereitungen und Planungen dafür laufen bereits, und jeder kann sich vorstellen, dass unsere Spieler den Tag kaum erwarten können.

Unserer Zukunft liegt in der 2. Bundesliga und trotz der momentanen Situation haben wir in den letzten Wochen weiter an den Vorbereitungen gearbeitet. Mit den Lockerungen der COVID-Maßnahmen können wir im Mai die Vorbereitungen wieder intensivieren.

Bei der Stadion - Infrastruktur ist bekanntlich das Flutlicht der wichtigste Punkt, welcher jedenfalls noch heuer umgesetzt werden muss. Darüber hinaus ist in unserem Stadion für die Erfüllung der Lizenz-Anforderungen relativ wenig Handlungsbedarf. Auch Zusatztribünen sind für die Lizenz nicht erforderlich. Geringfügige Maßnahmen werden wir jedoch hinsichtlich der Trennung der Fansektoren und in den Eingangsbereichen umsetzen. Alle darüberhinausgehenden Auflagen wie Presse- und VIP Bereiche etc. lassen sich in der bestehenden Anlage sehr gut umsetzen.

In sportlicher Hinsicht sind wir der Überzeugung, dass wir mit der bestehenden Mannschaft bereits sehr gut aufgestellt sind, sodass nur mehr punktuelle Ergänzungen für einen möglichen Meisterschaftsstart im Herbst angedacht sind. Nicht mehr im Trainerteam ist Andreas Fötschl, er kehrt bekanntlich zum SAK zurück.

Derzeit arbeiten wir auch bereits intensiv am Budget für die kommende Saison, wobei bei den Ausgaben natürlich das Flutlicht als eine der wesentlichsten Positionen kalkuliert werden muss. Es ist bisher gelungen den FCPS sehr stabil durch diese wirtschaftlich sehr schwierige Zeit zu lenken. Allerdings ist es für das kommende Budget trotzdem erforderlich, jede Ausgabenposition zu überdenken und da und dort Korrekturen nach unten vorzunehmen.

Bei allen Ambitionen und Bestrebungen steht immer die Stabilität des Vereines im Vordergrund. Ein FC Pinzgau auf den die Fans, unsere Kinder und Jugendlichen im Nachwuchs, die Eltern und inzwischen auch unsere Mitarbeiter stolz sein können - PinzgauStolz