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Niederlage gegen den SAK 1914

SAK 1914 vs. FC Pinzgau Saalfelden; 3:0 (2:0). Tore: Hulaj (4.), Feiser (35.), Nika (73.)

Der FC Pinzgau Saalfelden muss sich am Freitagabend auswärts dem SAK 1914 mit 0:3 geschlagen geben.

Die Nonntaler erwischten die Gäste aus dem Pinzgau in der Anfangsphase schnell auf dem falschen Fuß. Während in der 3. Minute ein Kopfball noch an die Stange ging, zappelte das Spielgerät wenige Sekunden später im Netz. Rinor Hulaj schloss einen schnellen Konter mit einem souveränen Abschluss zur frühen Führung ab. Die Mannschaft von Christian Ziege brauchte ein wenig, bis sie richtig im Spiel war, sollte aber auch ihre Chancen vorfinden. Nach einem Fehler des SAK-Schlussmannes kam Arnold Benedek aus kurzer Distanz zum Abschluss, aber ein Defensivspieler der Hausherren warf sich im letzten Moment in den Schuss und verhinderte den sicher geglaubten Ausgleich. Nach knapp einer halben Stunde wurde Semir Gvozdjar beim Abschluss im Strafraum bedrängt und zu Fall gebracht, die Pfeife des Unparteiischen blieb jedoch stumm. Kurz darauf sorgte Julian Feiser für den 2:0-Pausenstand.

In der zweiten Spielhälfte zeigten die Gäste ein komplett anderes Gesicht, waren aggressiver in den Zweikämpfen, bestimmten das Geschehen und fanden einige gute Möglichkeiten vor. Gleich nach Wiederbeginn fand der eingewechselte Christopher Fürstaller bei einem tollen Abschluss in Kilian Vallant seinen Meister. Wenige Augenblicke später strich ein Freistoß des Offensivspielers nur um wenige Zentimeter am Kreuzeck vorbei. Die Hausherren kamen nicht mehr richtig in Spiel, versuchten sich mit gezielten Nadelstichen für Entlastung zu sorgen. Nachdem auch Tamas Tandari zwei Großchancen ausließ, sollte der FC Pinzgau Saalfelden erneut bestraft werden. Petrit Nika zeigte sich vor dem Tor eiskalt und schloss einen Konter überlegt zum 3:0 ab. Am Ende gab es für die Ziege-Crew im Nonntal nichts zu holen und man musste mit einer klaren Niederlage die Heimreise antreten.

STATEMENT

„0:3 klingt eigentlich nach einer klaren Niederlage, war es aber nicht. Der einzige Unterschied war, dass der SAK seine Chancen konsequent genützt hat, und wir aus unseren nichts Zählbares herausgeholt haben. In der Defensive machen wir es unseren Gegner viel zu einfach und verhelfen ihnen zu leichten Toren – das zieht sich leider wie ein roter Faden durch. So wird es schwer, Spiele zu gewinnen. Da hilft auch eine ordentliche Leistung in der zweiten Halbzeit nichts“, bilanzierte Christian Ziege.

AUFSTELLUNG

Schröcker; Nupaya, Adjei, Ziege; Mühlbacher, Benedek, Moosmann, Streitwieser (71. Handlechner), Schwaighofer (46. Fürstaller); Gvozdjar (40. Vadze), Tandari

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