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Remis gegen den SV Grödig

SV Grödig vs. FC Pinzgau Saalfelden; 1:1 (1:0). Tore: Völkl (8./FE) bzw. Tandari (77./FE)

Der FC Pinzgau Saalfelden und der SV Grödig trennten sich am Freitagabend nach zwei verwandelten Elfmetern mit einem 1:1-Unentschieden.

140 Tage nach dem letzten Pflichtspiel startet der FC Pinzgau Saalfelden am Freitagabend mit einer großen Portion an Optimismus in den Frühjahrsauftakt am Fuße des Untersbergs. In der Anfangsphase tasteten sich beide Teams ab, ehe die Hausherren bei ihrem ersten gefährlichen Angriff nach einem Foul von Alhassan Nupaya einen Strafstoß zugesprochen bekommen haben. Robert Völkl ließ sich die Chance nicht nehmen und traf trocken zur 1:0-Führung. Die Mannschaft von Christian Ziege, die in der gesamten Vorbereitung lediglich zwei Einheiten auf Rasen absolvieren konnten, tat sich schwer ins Spiel zu finden. Viele Fehlpässe ermöglichten den Grödigern schnelle Vorstöße, die stets für Gefahr sorgten. Einen dieser Konter konnte Arnold Benedek im letzten Moment klären, zwei Mal verhinderte Kilian Schröcker im Kasten der Pinzgauer schlimmeres. Es dauerte bis zur 40 Minute, ehe man erstmals richtig gefährlich wurde: Der Weitschuss von Christopher Fürstaller ging jedoch knapp am langen Eck vorbei.

In der zweiten Hälfte kamen die Gäste aus Saalfelden besser ins Spiel, gewannen mehr Zweikämpfe und waren präsenter. Die erste Torchance hatten aber die Hausherren: Ousainou Surr knallte das Leder an die Querlatte. Wenige Augenblicke später setzte Niklas Seiler Tamas Tandari perfekt in Szene, doch der Kapitän fand mit seiner Volleyabnahme im Grödiger Schlussmann seinen Meister. Auch ein gut angetragener Freistoß von Schwaighofer brachte nichts ein. Nach einem perfekten Pass von Raphael Streitwieser wurde Godswill Vadze unsanft von den Beinen geholt. Den folgenden Strafstoß verwandelte Tandari souverän zum mittlerweile verdienten 1:1-Ausgleich. In der Schlussphase hatte Felix Adjei noch den Siegestreffer am Kopf, der Ball strich jedoch knapp am Tor vorbei.

STATEMENT

„Wir hatten am Anfang eine Idee, die dann in der Praxis heute leider überhaupt nicht funktioniert hat. Nach einer halben Stunde haben wir dann umgestellt, waren dann viel besser im Spiel und sind auch zu Chancen gekommen. Aber wir haben gesehen, dass man nur erfolgreich sein kann, wenn man alle Tugenden, die im Fußball wichtig sind, geschlossen auf den Platz bringen – da reichen 55 Minuten nicht. Jetzt heißt es eine Woche an den Stellschrauben drehen, damit wir für das nächste Heimspiel perfekt vorbereitet sind“, bilanzierte Christian Ziege.

AUFSTELLUNG

Schröcker; Handlechner (46. Streitwieser), Nupaya, Adjei, Ziege (80. Aydinhan); Benedek, Seiler (73. Gvozdjar); Vadze, Fürstaller, Schwaighofer; Tandari

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