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Remis in Bischofshofen

BSK 1933 vs. FC Pinzgau Saalfelden; 1:1 (0:1). Tore: Halenko (69.) bzw. Tandari (33.)

Der FC Pinzgau Saalfelden holt am Donnerstagabend auswärts beim BSK 1933 ein Remis und schreibt nach zwei Niederlagen in Serie erstmals wieder an.

Von Beginn an entwickelte sich eine intensive Partie, in der es flott hin und her ging. Beide Teams agierten mit vielen langen Bällen, da der Rasen in Bischofshofen kein flaches Kombinationsspiel zuließ. Die Ziege-Crew versuchte aus einer kompakten Defensive mit gezielten Nadelstichen für Gefahr zu sorgen, doch es reichte vorerst nur zu Halbchancen. Die erste große Möglichkeit hatten aber die Hausherren: Kilian Schröcker konnte einen Freistoß, der kurz vor ihm aufgesprungen war, nicht festhalten – den Abpraller knallte Yaroslav Halenko aus kurzer Distanz völlig freistehend in den Abendhimmel. Nach etwas mehr als einer halben Stunde wurde Godswill Vadze perfekt in Szene gesetzt und im Sechzehner unsanft von den Füßen geholt. Den folgenden Strafstoß verwandelte Tamas Tandari souverän zur 1:0-Führung. Kurz vor dem Ende der ersten Spielhälfte fand der BSK 1933 noch eine gute Möglichkeit vor, doch Schröcker hielt mit einer starken Parade die Null fest.

Auch die zweiten 45 Minuten blieben unterhaltsam und das Tempo war weiterhin hoch. Bischofshofen erarbeitet sich leichte Spielvorteile, blieb aber in der Angriffszone vorerst harmlos. Die erste Chance konnten dann aber die Pinzgauer verbuchen, doch ein strammer Weitschuss von Arnold Benedek fand nicht den Weg ins Tor. Praktisch im Gegenzug kamen die Hausherren zu ihrer ersten guten Möglichkeit, doch Schröcker machte sie mit einem unglaublichen Reflex zu Nichte. In der 69. Minute war er jedoch machtlos, als sich Halenko einen Stellungsfehler ausnützte, sich clever durchsetzte und zum 1:1-Ausgleich traf. In der Schlussphase warf Bischofshofen alles nach vorne, doch es blieb letztendlich bei einer gerechten Punkteteilung.

STATEMENT

„Mit unserer heutigen Leistung sind wir sehr zufrieden. Wir haben gegen Bischofshofen wieder die wichtigen Tugenden auf den Platz gebracht, gut gegen den Ball gearbeitet und viele Zweikämpfe gewonnen. Die Rückkehr von Denis (Anm.: Kahrimanovic) und Ale (Anm.: Ziege) haben unserem Spiel in der Defensive sehr viel Stabilität gegeben. Am Ende ist uns ein wenig die Kraft ausgegangen, aber wir hatten wenige Wechseloptionen. Jetzt heißt es schnell regenerieren, denn am Montag wollen wir auf die heutige Leistung aufbauen“, bilanzierte Christian Ziege.

AUFSTELLUNG

Schröcker; Mühlbacher, Kahrimanovic, Ziege, Adjei, Vadze, Benedek, Streitwieser, Fürstaller; Gvozdjar (86. Nupaya), Tandari

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