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Ziege-Crew verliert gegen den SAK 1914

FC Pinzgau Saalfelden vs. SAK 1914; 2:3 (0:0). Tore: Tandari (51.; 78.) bzw. Nika (48.; 85.), Prötsch (68.)

Der FC Pinzgau Saalfelden muss sich am Samstagnachmittag dem SAK 1914 in einer abwechslungsreichen Parte mit 2:3 (0:0) geschlagen geben. Denis Kahrimanovic wurde 20 Minuten vor dem Ende eingewechselt und feierte nach monatelanger Verletzungspause ein gelungenes Comeback.

Bei dichtem Schneefall entwickelte sich von Anfang an eine intensive Partie, in der viele Zweikämpfe an der Tagesordnung standen. Auch wenn es zunächst wenige Highlights gab, war das Tempo bei beiden Mannschaften sehr hoch. Die erste richtige Torchance hatte der SAK, doch der Heber von Petrit Nika ging knapp über das Tor. Wenige Augenblicke später wurde Semir Gvozdjar perfekt in Szene gesetzt, doch der Offensivspieler blieb im letzten Moment am Torhüter der Nonntaler hängen. In weiterer Folge neutralisierten sich beide Teams sehr gut, sodass ein Weitschuss vom aufgerückten Jonas Schwaighofer die einzig nennenswerte Aktion am Ende der ersten Hälfte blieb.

Die zweiten 45 Minuten sollten aus Sicht der Hausherren unglücklich beginnen. Nach einem nicht erfolgreichen Klärungsversuch von Kilian Schröcker außerhalb des Strafraumes stellten die Gäste mit einem Schuss aufs leere Tor auf 1:0 (48.). Die Ziege-Crew zeigte sich davon wenig geschockt und glich drei Minuten später durch einen Weitschuss von Tamas Tandari zum 1:1. Nach genau einer Stunde hatte Godswill Vadze die Führung am Fuß, doch der Ghanaer rutschte auf dem seifigen Boden im letzten Moment entscheidend aus und konnte den Ball nicht mehr kontrollieren. Die Nonntaler zeigten sich vor dem Tor effektiver und nutzten durch Dominik Prötsch auch die zweite Chance in Durchgang zwei zur neuerlichen Führung (68.). Auch nach diesem Rückschlag versuchten die Pinzgauer noch einmal ins Spiel zurückzukommen, und das sollte auch gelingen: Vadze mit dem perfekten Zuspiel auf Tandari – der Kapitän ließ sich nicht zweimal bitten und traf überlegt zum 2:2. Wenige Augenblicke später vergab Vadze einen Sitzer, ehe der SAK 1914 im Gegenzug wieder in Führung ging. In der Nachspielzeit scheiterte der FCPS (Schwaighofer wurde in der Schlussphase ausgeschlossen) mit einem wuchtigen Tandari-Kopfball am Schlussmann. Am Ende mussten sich die Hausherren knapp mit 2:3 geschlagen geben.

STATEMENT

„Wir haben heute kein gutes Spiel gemacht, bringen uns leider oftmals selbst in die Bredouille und laden unseren Gegner zu leichten Toren ein. Nichtsdestotrotz haben wir uns zurückgekämpft und hätten am Schluss durch die Großchance von Pato (Anm.: Vadze) das Spiel in unsere Richtung lenken können. Das haben wir verabsäumt und haben dann in Unterzahl noch den dritten Gegentreffer kassiert. Einfach bitter!“, bilanzierte Christian Ziege.

AUFSTELLUNG

Schröcker; Mühlbacher (71. Kahrimanovic), Nupaya, Adjei, Schwaighofer; Benedek; Vadze, Streitwieser, Gvozdjar (71. Aydinhan), Fürstaller; Tandari

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